Endspurt... Hier ist das Lineup

Soviel ist klar... ihr werdert vor Freude im Dreieck springen ;).
Hier findet ihr das komplette Lineup! Und wer es kurz und knapp haben möchte... hier die Running Order to go.
Wie gewohnt gibt es auf dem Obstwiesenfestival 2 Bühnen. Die Hauptbühne und das Zirkuszelt.
Man will sich ja nicht selber loben, aber das Obstwiesenfestival 2015 war ja wohl der Hammer!
Die Voraussetzungen dafür, dass 2016 mindestens genauso gut wird haben wir mit einem spitzen Lineup gelegt. Wenn der Sommer sich dann doch noch entscheidet in Deutschland vorbeizuschauen würden wir uns über den 18.-20. August freuen!


Wir bedanken uns mega doll bei unseren TexteschreiberInnen! Ihr seid unserem Aufruf im letzen Jahr gefolgt ... und schon wird man vom Festivalgänger zu einem Teil des Festivals. Danke!
Donnerstag  Freitag  Samstag

DO

Filmnacht

Wem es im letzten Jahr zu abgedreht war... keine Angst. 2016 haben wir wieder einen Massenkompatiblen Film ;).
Wie gewohnt nach Einbruch der Dunkelheit und nach guter Musik startet das Obstwiesenfestival-Flimmern.

Hauptbühne
20:00

VIECH (AT)

VIECH

Wir eröffnen das Festival. Und mit was macht man das am besten? Mit einem fetten, lauten YEAH! Und wie es der Zufall will:
"YEAH" ist das zweite Album von VIECH und versteht sich als Ausruf! Setzt man Fragezeichen dahinter, schreien einem fünf bärtige Männer die Leviten Fünf bärtige, g’standene Steirer, die mit allerhand Instrumenten bewaffnet aus voller Kehle um ihr Leben singen. Ein Frontman ist nicht auszumachen, es ist das Kollektiv, das einem da mit voller Wucht und bedingungslos entgegenbläst.​​ Mal ruhiger und mal flott. Immer absolut tanzbar! Also auf Obstwiese! Zeigt den Österreichern, wie wir in Deutschland ein Festival beginnen!

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Hauptbühne
21:40

Ich bin dann mal weg...

Entertainer Hape Kerkeling (Devid Striesow) bricht auf der Bühne zusammen. Ein Arzt rät dem gestressten Mann, sich einige Monate zu schonen. Bald erzählt er seiner verblüfften Agentin Dörte (Annette Frier) von seinem ganz besonderen Entspannungs- und Selbstfindungsplan: Mit der Erinnerung an seine gläubige Omma (Katharina Thalbach) im Kopf will Hape den Jakobsweg entlangpilgern. Im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen, lernt er zwei andere Pilgerinnen kennen, die zurückhaltende Stella (Martina Gedeck) und die forsche englische Journalistin Lena (Karoline Schuch), die er jedoch bald wieder aus den Augen verliert. Der steinige, steile Weg ist für den Sportmuffel Hape beschwerlich, die überfüllten, engen Pilgerherbergen sagen ihm nicht zu. Er will abbrechen, doch Lena, Stella und der südamerikanische Lebenskünstler Americo (Birol Ünel) bringen ihn wieder auf Kurs…

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Zeltbühne
Aftershow - 23:30h

DEEJOT ROTERFREIBEUTER (DE)

DEEJOT ROTERFREIBEUTER

Das 25-jährige Festivaljubiläum feiern wir erst nächstes Jahr, aber wir starten schonmal einen Probelauf: 5 Jahre DEEJOT ROTERFREIBEUTER am Festivaldonnerstag! Eine Tradition mit der wir absolut nicht brechen wollen und können! Nach dem Film wird unser Freund der Freibeuter im Merch- Zelt uns wieder ein Menü aus Soul, Funk, 60s Beat, Swing, Rockabilly, Balkan Groove, Sound aus den 50-70ern und ´ner Priese Rock´n´Roll zelebrieren, das mit allerlei Skurrilitäten aus der Popkultur abgeschmeckt sein wird. Ihr habt die letzten Jahre den Zeltboden ja schon ganz schön zum Beben gebracht, zum 5-Jährigen könnt ihr aber bestimmt nochmal ne Schippe draufpacken. Er wird es tun, da sind wir uns sicher!

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FR
Hauptbühne
17:45 – 18:20

Luke Noa & The Basement Beats (DE)

Luke Noa

Woher der junge Singer-/Songwriter Luca Göpper aus Biberach seine Inspiration hat, ist deutlich rauszuhören: Er macht Folkpop à la Mumford and Sons. Und er ist auf gutem Wege mit seinen Vorbildern gleich zu ziehen. Nur mit seiner Gitarre und Stimme ausgestattet, überzeugt Luke Solo aber auch mit Band. Luke Noa & The Basement Beats ist eine wahre Neuentdeckung und gibt es erst seit einem guten Jahr. Alleine macht Luke schon länger Musik, mit 9 bekam er seine erste Gitarre und mit 15 schrieb er schon seine ersten Songs. Momentan spielen sich die fünf Jungs über kleine Festivals und Gigs ihren Weg nach oben. Wenn Luke Noa & The Basement Beats in drei Jahren auf den ganz großen Bühnen spielen, könnt ihr sagen: Wir haben sie schon ganz am Anfang auf dem OWF gesehen! (Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
18:20 – 18:55

ADULESCENS (DE)

ADULESCENS

Liebe zum Detail, Das haben die Jungs aus Augsburg definitiv! Adulescens kreieren mit Synthesizer, E-Gitarre, ausgefeilten Rhythmen und ganz viel Hall eine andere Welt, in der man sich schlichtweg im sphärischen Klang treiben lassen kann. Während sie vor drei Jahren noch als die Indie-Newcomer betitelt wurden, sind sie inzwischen doch erwachsener geworden und wagen auch immer mehr den Schritt ins Elektronische. Ihrer Musik liegt durchaus Experimentierfreude inne, sie ist frisch und leicht - etwa vergleichbar mitdenken Kanadiern "Half Moon Run". Kurz: Der Perfekte Sound, um unter freiem Himmel die Arme zu heben und die Nachtluft zu genießen. (Text: Lisa Neher)

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Hauptbühne
18:55 – 19:45

L’Aupaire (DE)

L’Aupaire

Der Gießner Folkpop-Sänger Robert Laupert lädt zum Träumen ein. Mal beschwingt - mal melancholisch. Mit seiner unverwechselbaren, kratzig-dunklen Stimme und melodischen Gitarrenriffs, bringt er sein Publikum zum Mitpfeifen und -wippen. Nach einigen Jahren des kreativen Schaffens, veröffentlichte L’Aupaire dieses Jahr sein Debütalbum „Flowers“. Entstanden ist die LP vor allem in Budapest, wo L’Aupaire kurzerhand eine Auszeit vom Leben genommen hat und sich ganz der Musik widmen konnte. Mit dabei waren immer wieder befreundete Musiker, die ihn jetzt auch bei seinen Auftritten unterstützen. Neben deutschen Festivals wie dem Modular in Augsburg, dem Melt! oder dem OWF, hat Robert und Band auch schon in Austin, Texas, beim South by Southwest Festival gespielt. Dort präsentieren sich jedes Jahr die vielversprechendsten Newcomer der Welt und werden heiß diskutiert. In Amerika liegen auch die Wurzeln und Inspirationen für L’Aupaires Musik - Blues, Folk und Country. Seinem Vorbild Bob Dylan kommt er mit seiner Stimme schon recht nah - findet auch der Bayerische Rundfunk. Wo er übrigens eine Woche mit der Sendung Startrampe von Gießen nach Budapest unterwegs war. Anschauen lohnt sich - aber jetzt erst mal: Get up and dance - with flowers in your hair! (Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
19:45 – 20:35

DIE NERVEN (DE)

Die Stuttgarter Postpunk-Reinkarnation in drei Personen: Die Nerven.
„Ein Schatten auf den Straßen, ein dissonanter Ton.“ - so beschreiben sie sich auf Ihrem neuesten Album OUT (2015) ziemlich genau. Ihre Musik ist ein Spiel mit unerträglicher Stille und erlösendem Lärm, ihr Konzert eine Performance bei der sich Chaos und Kontrolle die Hand reichen. Sie schreiben von Frust, Schmerz, Ausweglosigkeit und Wut und das tun sie radikal und unverblümt. Hypnotisierend treibender Bass, gepaart mit verzerrten Gitarrenriffs, die einen in Ekstase versetzen, ufern in leisen beruhigenden Akkorden, die das Publikum in die dunklen Pfützen der Melancholie hinabsteigen lässt. Sie stiften Unruhe, sie stiften Lärm, sie komponieren Zerstörung und es fühlt sich gut an. Seit 10 Jahren ist Bassist Julian Knoth dem Obstwiesenfestival nun schon treu - welche Ehre! Und dieses mal ist er zum ersten mal als Artist dabei.
Die drei spielen sich auf der Bühne in den Wahnsinn, der sich dann schleichend wie Nebel auf die Leute legt. „Nur für eine Minute schweben“, heißt es in einem ihrer Songs. Alles vergessen, sich im Hall der Gitarren treiben lassen und sich schlicht und einfach der Zeremonie hingeben. (Text: Lisa Neher)

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Hauptbühne
20:35 – 21:25

STICKY FINGERS (AUS)

STICKY FINGERS

Würden wir es nicht besser wissen, wären wir uns sicher, dass die Jungs der Band Sticky Fingers 1990 bei der Fußball-WM in Italien dabei gewesen sind – rein optisch natürlich. Musikalisch haben die fünf Australier nur wenig mit den 90ern zu tun. Ihr Indie-Rock ist beeinflusst von Reggae, Psychedelic, Pop und wie sie selbst sagen von Bourbon. Sticky Fingers beschreiben ihre Musik als eine Mischung aus The Clash, Pink Floyd und den Arctic Monkeys. So klingt auch die neue Single Outcast At Last. Ein erster Vorgeschmack des neuen Albums, das für Ende des Jahres angekündigt ist. Düsterer soll es sein und es erzählt in gewisser Weise die Bandgeschichte des vergangenen Jahres, wie Sänger und Bassist Paddy und Gitarrist Seamus in einem Interview erzählt haben. Die Band sei sogar kurz vor der Auflösung gewesen. Deshalb freuen wir uns umso mehr auf die Kumpels der australischen Band DMA's, die 2015 bei uns auf der Bühne standen. Um nochmal auf die 90er zurückzukommen – Die Stilrichtung von Sticky Fingers wird auch als Reggae Fusion bezeichnet, in Mode gekommen Ende der 80er. Wir halten uns am Freitagabend beim Sticky-Fingers-Konzert also einfach mal frei an das Motto von Reel 2 Reals Reggae-Fusion-Megahit von 1994: We like to move it! (Text: Victoria Grenz)

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Zeltbühne
21:25 – 22:15

THE SLOW SHOW (UK)

THE SLOW SHOW

Entspannung für die Ohren – nichts anderes ist die Musik von der englischen Band The Slow Show. Der sonore Gesang von Rob Goodwin und die Indie-Folk-Rock-Melodien machen, trotz der oft traurigen Texte, Spaß. Die Band aus Manchester kombiniert Klavier, Streicher, Trompeten, Chorgesang mit sehr persönlichen Texten und Einflüssen von nordenglischem Brass und Americana.
Im März 2015 haben die fünf Engländer ihr erstes Album White Water veröffentlicht, mit dem sie in anderen Ländern erfolgreicher als zuhause waren. Der Vergleich zu Tom Waits und vor allem Lambchop liegt recht nahe und wird oft herangezogen. „Für uns ist es ein Erfolg, wenn uns die Leute wirklich zuhören. Es ist schon vorgekommen, dass unser Publikum völlig verstummt ist und die Leute danach Tränen in den Augen hatten“, sagt Rob Goodwin. Um gemütlich die einzigartige Stimmung beim Obstwiesenfestival zu genießen und guter Musik zu lauschen ist The Slow Show genau richtig. (Text: Victoria Grenz)

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Hauptbühne
22:15 – 23:10

The Boxer Rebellion (UK)

The Boxer Rebellion

Kennt heutzutage überhaupt noch jemand die ursprüngliche Bedeutung von Independent Music? Heute steckt hinter fast jeder erfolgreichen Indie-Band ein bekanntes Label und geldintensive Vermarktung. Nicht so bei The Boxer Rebellion. Die DIY-Band hatte lange Zeit nicht einmal einen Manager, ohne Label sind sie bis heute. Diese Herangehensweise erfordert im heutigen Musikbusiness eine starke Leidenschaft für die Musik, ein großes Durchhaltevermögen und die nötigen Connections auf der ganzen Welt. Und daran fehlt es den vier Musikern bestimmt nicht! The Boxer Rebellion konnten über die letzten 15 Jahre den - oft nicht so einfachen - Aufstieg zu einer der bekanntesten Indie-Bands schaffen.
Im April 2016 haben sie ihr fünftes Studioalbum „Ocean by Ocean“ veröffentlicht. Anfangs noch inspiriert von Oasis und Radiohead in den 90ern, knüpft The Boxer Rebellion an die Ära des Britrocks an und erweitern ihre Musik durch Indie-Pop, der um die Jahrtausendwende wieder aufkommt. Sie kreieren in ihrer Musik gewaltige Soundflächen - echolastig, experimentell und mit zahlreichen Gitarreneffekten. Besonders live kommt diese melancholisch aber energetische Mischung zur Geltung. Lasst euch von der cinematischen Musik in die Welt des wogenden, nachdenklichen Indierocks entführen.
(Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
23:10 – 00:00

Mantar (DE)

Hört man den Sound von Mantar, rechnet man mit weit mehr als zwei Musikern. Aber tatsächlich stecken hinter dem kraftvollen Doom-Metal und Punksound nur die zwei Hamburger Hanno (Gesang, Gitarre) und Erinç (Schlagzeug). Obwohl es Mantar erst seit vier Jahren gibt, haben die beiden bereits zwei Alben veröffentlicht und spielen ein Konzert nach dem anderen. Nach dem Überraschungserfolg ihres ersten DIY- Albums „Death by Death“, konnten sie sich vor Angeboten der Plattenfirmen nicht mehr retten. Letztendlich haben sie mit ihrer zweiten Platte also einen professionelleren Weg eingeschlagen und bespielen jetzt auch die ganz großen Bühnen. Auf ihrer Homepage beschreiben sie ihren Stil mit „true battle hymns and sinister sounds of darkness“. Ohne große Selbstdarstellung und Schnickschnack, steht ihre Musik für pure Aggressivität und Härte. Der Schmerz und Hass in ihren Lyrics spiegelt sich in der rohen Brutalität ihrer Live-Gigs wider. Mit „Ode to the flame“ sind die zwei Jungs jetzt wieder auf Tour und werden auch die Zeltbühne ordentlich zum Brennen bringen - hoffentlich nur metaphorisch gesprochen. (Text: Johanna Zach)

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Hauptbühne
00:00 – 01:00

BLOOD RED SHOES (UK)

BLOOD RED SHOES

"I'm an Animal that can't be controlled." Ja, Blood Red Shoes brechen aus. Ihr roher Sound strotzt nur so vor britischer Coolness und verführerischer Rebellion.
Drums, die hämmernd nach vorne schießen und eine Gitarre, die Beton sprengen kann - Dieser Sound ist Dynamit! Dazu erheben Laura-Mary Carter und Steven Ansell ihre Stimmen und liefern damit ein kraftvolles, dreckiges Statement ab. Es ist kaum zu glauben, dass diese Wand aus Garage-Rock, Alternative und Punk nur aus den beiden besteht. Die Songs des Duos aus Brighton treffen es auf den Punkt, wenn da vor lauter Wut keine Worte mehr übrig bleiben. Und es gibt wohl nichts besseres, als Musik, die einem das Gefühl von Unbesiegbarkeit gibt. (Text: Lisa Neher)

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Zeltbühne
01:00 – 01:50

AV AV AV (DK)

AV AV AV

Dass die Skandinavier ein Händchen für Musik haben ist nichts neues. Mit AV AV AV kommt die elektronische Supergroup, wie die Dänen gefeiert werden, aufs Obstwiesenfestival. Die drei Produzenten Eloq, Unkwon und DJ E.D.D.E.H (Er Du Dum Eller Hvad – bist du dumm oder was) wollten eigentlich gemeinsam im Urlaub entspannen und kamen mit einem neuen Projekt und einigen neuen Tracks nach Hause. 2015 veröffentlichte das Trio aus Kopenhagen die EP They Live mit fünf Tracks.
Hymnisch wird die Musik von AV AV AV genannt, Future Gospel oder meisterlich melodisch.
Auch wenn es mit der Erholung im Urlaub damals nicht weit her war, AV AV AV schaffen es, zum Beispiel mit dem Track All Good, Urlaubsstimmung und gute Laune zu erzeugen – alles gut einfach.
(Text: Victoria Grenz)

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Zeltbühne
02:00 – 04:00

V.STRANGE (DE)

V.STRANGE

V.STRANGE ist zurück! Nachdem sie das letzte Mal mit männlicher Begleitung vom One Two Check DJ Team hinter den Reglern stand wird es wieder Zeit, dass sie das DJ Set wieder für sich hat. So schön es im Dreiergespann auch war. Denn immerhin: She's the uncrowned Queen of Indie Dance! Djane V. Strange gehört zu den hingebungsvollsten Vertretern der Indie Musik in Ulm. Seit vielen Jahren bespielt Sie alle relevanten Clubs der Stadt und besticht vor allem durch abwechslungsreiche Dj-Sets und engagierter Performance. Die passionierte Musiksammlerin vereint in ihren Sessions alle Strömungen vorwärtsgerichteter Indie Sounds und mixt sich routiniert durch coole Pop-, Gitarren- oder Elektrostyles. Ihr Musikrepertoire bleibt immer tanzbar und spannend zugleich. Da bleibt wirklich kein Fuß still! Und das ist ja wohl auch, was ihr zu so „später“ Stunde wollt!

 

SA
Zeltbühne
14:00 – 15:30

SONGSLAM ULM FINALE

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder den König der Songwriter küren. Über das Jahr hinweg habt ihr vor meist ausverkauftem Roxy die „Vorrunden“- Gewinner gewählt. Jetzt geht es noch einmal ins eingemacht und eben diese treten im großen Finale gegeneinander an. 
Da sind viele schöne Momente vorprogrammiert! Und das Beste an der Geschichte? Ihr seid nicht nur Publikum, ihr seid die Jury und helft uns dabei Ulms besten Songwriter zu finden. Also auf ins Zelt! Mitmachen ist angesagt!



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Hauptbühne
15:30 – 16:00

ERIC ARIKAN (DE)

ERIC ARIKAN

"Windet euch in Ekstase", hat Lokalmatador Eric Arikan seine Fans aufgefordert, als er bei Facebook verkündet hat, dass er in diesem Jahr auf dem Obstwiesenfestival auftreten wird. Eric, geht klar – machen wir! Zusammen mit Hannes Ziegler am Schlagzeug und Benne Rommel an der Gitarre macht der Ulmer feinen Rock und eröffnet damit am Freitag auf der Hauptbühne.
Eric Arikan selbst bezeichnet seine Musik als Gitarrenmusik, die in Richtung Indie geht. Queens of the Stone Age, Arctic Monkeys, The Stooges, manchmal Jazz und Hip Hop: Einflüsse gibt es viele, die sich von Zeit zu Zeit auch ändern. Er kann auch Hardcore und Metal. Auf seinem zweiten Album Moon, das Eric Arikan Anfang des Jahres online veröffentlicht hat, sucht man Metal zwar vergeblich, findet dafür Lieder, die kaum melodischer und eingängiger sein könnten. Rock meets Pop – die perfekte Festivalmischung, um entspannt in den Freitagabend zu starten. (Text: Victoria Grenz)

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Zeltbühne
16:00 – 16:20

GEWINNER SONGSLAM ULM FINALE

Hauptbühne
16:20 - 17:05

VAN HOLZEN (DE)

VAN HOLZEN

VAN HOLZEN gibt es zwar erst seit dem vergangenen Jahr, neu auf dem Obstwiesenfestival sind Florian Kiesling, Jonas Schramm und Daniel Kotitschke aber nicht. Die drei Ulmer spielen gefühlt schon seit einer Ewigkeit zusammen und standen beim OWF bereits zweimal auf der Bühne, damals unter anderem Namen und mit anderem Sound. Weil man aber halt doch älter wird und sich der Geschmack verändert, machen die Jungs jetzt völlig andere Musik, wütender, härter, rockiger und alles auf deutsch. Damit sind sie erfolgreich und waren bereits mit Madsen auf Tour.
Nackt heißt ihre erste Single als VAN HOLZEN, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, der schon im April die Single Wüste folgte. Harte Riffs, viele Tempowechsel, ein bisschen Weltschmerz. Der Name ist Programm: Es wird auf der Bühne geholzt. (Text: Victoria Grenz)

Zeltbühne
17:05 – 17:45

BENNI BENSON (DE)

Benni Benson

Es ist Samstag. Die Magie der Freitagnacht hängt einem noch immer in den Knochen und die Sonne des Nachmittags färbt sich gold, um den zweiten Abend des Obstwiesenfestivals einzuleiten.
Einmal alle Freunde einsammeln und auf zu Benni Benson!
Ein Knistern liegt in der Luft. Die Staubpartikel tanzen im Scheinwerferlicht, wie Funken über dem Lagerfeuer, wenn der Singer/Songwriter aus Augsburg zu seiner Gitarre greift.
Und so fühlt sich seine Musik auch an: Wie ein Abend im Sommer, an dem man mit Freunden zusammensitzt. Einer spielt Gitarre, alle hören einfach nur zu, sind einfach nur gemeinsam hier und genießen genau das. Benni Benson singt von den wichtigen Dingen im Leben: Von Freundschaft und von Erlebtem, das einen zusammenschweißt. „Allein sind wir alle ganz gut, nur besser viel besser sind wir zu zweit.“ Seine deutschen Texte sind direkt und federleicht, seine Stimme klar. Seine Lieder klingen nach Indiepop gemischt mit Folk und einer ordentlichen Portion Gefühl. Wem Thees Uhlmann oder Florian Ostertag gefällt, der wird auch von Benni Benson begeistert sein. (Text: Lisa Neher)

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Hauptbühne
17:45 – 18:30

Impala Ray (DE)

Impala Ray

Impala Ray machen „Bayfolk“: Bayerische Volksmusik trifft Folkpop aus Amerika. Außerdem inspiriert von der Bay Area bei San Francisco - Wiege der Folkmusik und bekannt für einen ursprünglichen und naturverbundenen Hippie-Lebensstil. Eine Lebenseinstellung, die auch auf den Frontmann und Songschreiber der Band Rainer „Ray“ Gärtner, zutrifft. Seine Liebe zur Natur und zu seiner Heimat, dem Altmühltal, werden schon in ihrem ersten Album „Old Mill Valley“ deutlich. Gekonnt spannt Ray den Bogen zwischen bayerischer Provinzliebe und amerikanischer Country-Romantik. Musikalisch schaffen die vier Münchner diese Verbindung durch den Einsatz von Hackbrett und Tuba auf der einen Seite und Gitarre und mehrstimmigen Gesang auf der anderen Seite. Hinterlegt natürlich von Schlagzeugbeats und vielen Möglichkeiten zum Mitklatschen. Interaktion mit dem Publikum ist für die Band eh total wichtig. Straßenmusik aber auch Konzerte stehen an erster Stelle. Geprobt wird im Englischen Garten oder in der Fußgängerzone.
Als Vorgeschmack auf das zweite Album "From the valley to the sea", das im Juli rauskommt, gibt es schon die Single „Stay“ und macht richtig Bock auf einen warmen, durchgetanzten Festivalsommer. Also: Bleibt gschmeidig und freut euch auf das Schmankerl mit Impala Ray! (Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
18:30 – 19:15

GIN GA (AT)

GIN GA

Ja wir wissen es: Wir sind fast ein bisschen langweilig. Schon wieder eine Band aus Österreich. Aber wir können auch nichts dafür, dass es in unserem Nachbarland so verdammt viele gute Bands gibt. In diesem Jahr ist Österreich vertreten durch Gin Ga. Die Jungs aus Wien machen nicht nur großartige Musik, sondern tanzen auch noch ziemlich abgefahren. Glaubt ihr uns nicht? Dann schaut euch ihre Videos an, zum Beispiel zu Dancer oder auch zu 1ON1, Single der gleichnamigen neuen EP, die im Mai erschienen ist. Im Herbst soll das dritte Album folgen.
Ein paar Stichwörter aus der FM-4-Plattenkritik zur neuen EP und zum angekündigten Album: Discopop, Teenie-Plastikromantik, Gruppentänze, Pioniergeist. Tagträume, Aerobic-Kurs, enge Sweatshirts, Stirnbänder. Die neuen Songs klingen abwechslungsreich. Mal Discopop, mal rockiges Gitarrenriff und immer eine gewisse Leichtigkeit. Kein Wunder, dass die Jungs zu ihrer eigenen Musik so gerne tanzen. Tun wir auch. Gin Ga machen halt ihr eigenes Ding und das schon bereits seit 13 Jahren. Sie klingen so wie sie klingen: GinGantisch. Bei Youtube hat ein Nutzer unter das Video zu 1ON1 geschrieben: „This makes me happy.“ - Uns auch! (Text: Victoria Grenz)

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Hauptbühne
19:15 – 20:00

ISOLATION BERLIN (DE)

ISOLATION BERLIN

Sie sind rastlos und trostlos. Halt - Vielmehr niemals rastend und stets auf der Suche nach Trost. Eine Kombination aus deutschen Texten, Indie-Gitarren, einem Hauch von 80er-Punk und ein Paar Bier: Das ist Protopop. So bezeichnen die vier Berliner ihre Musik, die vom Absturz und vom Mutschöpfen danach handelt. Vom Vakuum der Resignation, in dem dir alles scheißegal ist und dich genau der Gedanke, dass man nichts mehr zu verlieren hat, zurück auf die Beine holt. Die Poesie heilt alle Wunden - ja, „Isolation Berlin“ schreiben Texte, mit denen wir uns schon beim ersten Hören identifizieren können, lassen uns wieder aufstehen, losfahren, aufbrechen. Weg von Alltag und Weltschmerz und wenns nur in die nächste Kneipe ist, um dort den Dämon Alkohol zu treffen. Harte Zeiten erleichtert hinter sich lassen, Neuem mit Erwartung entgegenblicken und trotzdem Tränen in den Augen haben. Es ist nunmal so: Glück ist nur Glück, weil es vergänglich ist. Isolation Berlin verfolgen bewusst kein Konzept und schaffen dennoch ein musikalisches Mosaik aus deutschen Einflüssen von Element of Crime und Ton, Steine, Scherben bis hin zu Chuckamuck und den frühen Ja, Panik! . (Text: Lisa Neher)

Zeltbühne
20:00 – 20:40

Bosco Rogers (UK)

Bosco Rogers

Man nehme einen Gitarristen aus Südengland mit einer Vorliebe für frühe Rockmusik und einen französischen Sänger mit der nötigen Portion Verrücktheit und Romantik und schon hat man das Rezept für Bosco Rogers. Was als Kaffetrinken unter guten Freunden angefangen hat, ist zu einer spontanen Musiksession, 2 EPs und einer LP diesen Sommer geworden. Barth und Del von Bosco Rogers beschreiben ihre neue Platte „Post Exotic“ als „surf-pop made by urban-dwelling land lubbers, garage rock dragged out into the sunlight“. Sie schaffen mit ihrer Gute-Laune-Musik eine Spanne angefangen irgendwo im Amerika der 60er über die verschiedensten Rockeinflüsse bis in die Gegenwart - oder vielleicht sogar in die Zukunft.
Zeit zum Proben bleibt den zwei Künstlern wegen der großen Distanz nur wenig. Songideen werden per Internet ausgetauscht und aufgenommen wird dann an einem Tag. One Take - One Song. Ergebnis ist ein roher und unverfälschter Sound und Texte voller Liebe. Live holen sich die beiden noch Verstärkung auf die Bühne und machen so ihre Musik noch kraftvoller. (Text: Johanna Zach)

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Hauptbühne
20:40 – 21:30

VITA BERGEN (SE)

VITA BERGEN

Die Musik von Vita Bergen lief bereits in der Schweiz, bevor das Schwedische Radio auf William Hellström, Robert Jallinder und ihre Bandkollegen aus Göteborg aufmerksam wurde. 2014 hat die Band ihre erste EP veröffentlicht, 2015 das erste Album Disconnection in Schweden. Seit März gibt es das jetzt auch bei uns.
Weil den beiden Frontmännern das Wirtschaftsstudium in Stockholm irgendwie doch nicht so taugte, machten sie lieber Musik mit ihren alten Schulfreunden. Und für das, dass sie sich selbst mehr oder weniger als Musikidioten bezeichnen und einfach mal so drauf los gespielt haben, klingen sie doch ziemlich gut.
Elektro-Folk, Blueselemente mit Mundharmonika, schrammelnde Gitarren, mal düster, dann wieder ruhig. Verglichen werden sie mit MGMT oder Arcade Fire. Vita Bergen werden gerühmt für ihre Live-Auftritt, bei denen offenbar auch mal das ein oder andere Tamburin zu Bruch geht.
Nominiert für „Pop of the year 2015“ beim größten schwedischen Music Award, feierte die Bandvergangenes Jahr die ersten großen Erfolge. Wir wollen uns ja nicht selber loben – aber Vita Bergen wäre nicht die erste Band die auf dem Obstwiesenfestival spielt und schon kurze Zeit später so richtig groß durchstarten. Wir wissen einfach was gut ist. Wartet es ab. (Text: Victoria Grenz)

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Zeltbühne
21:30 – 22:15

XIXA (US)

XIXA

Die Wüste Arizonas pulsiert, Hitze flimmert in der Luft und das Mysterium dieses unergründbaren Orts ist spürbar bis unter die Haut. „XIXA“ verkörpert genau diese dunkle Magie. Ungefähr so als würde eine Horde Piraten zusammen mit einem orientalischen Wanderzirkus, den verschiedensten Instrumenten und literweise Rum durch die Dünen ziehen. Die Musik gibt dabei den treibenden Takt an. Sie erinnert an Calexico oder Crystal Fighters - aber um genau zu sein, kann man sie nur schwer einem Genre unterordnen. Denn XIXA sehen es als künstlerische Herausforderung, verschiedenste Fragmente der Musikgeschichte zu sammeln und daraus etwas ganz neues zu formen: Lateinamerikanische Rhythmen treffen auf verzerrte Gitarren, ein Instrumentalsolo nach alter 70er-Jahre Manier wird mit psychedelischen Melodien und einer Prise okkultem Exotismus kombiniert. Eine wilde Mischung, die sich bis zur Eskalation steigert - bei dieser Band scheint alles möglich. (Text: Lisa Neher)

Hauptbühne
22:15 – 23:10

Antilopen Gang (DE)

Antilopengang

Woher das Anti in ihrem Namen kommt ist klar: Mit ihrer Anti Alles Aktion 2009, legten die vier Rapper Koljah, Panik Panzer, NMZS und Danger Dan den Grundstein für ihre Hip Hop Karriere. Als sich 2013 NMZS das Leben nimmt, machen die restlichen drei erst recht mit voller Power weiter und widmen ihrem Freund das neue Album „Aversion“. Während ihre vorherigen Songs alle zum kostenlosen Download im Netz standen, bringen sie ihr erstes, richtiges Album beim Düsseldorfer Label JKP raus. Mit Songs wie „Beate Tschäpe hört U2“ oder „Enkeltrick“ hat die Gang den Durchbruch geschafft. Mittlerweile ist sie eine der wichtigsten Deutschrap Bands des Landes. Auch wenn sie sich nicht als politische Band bezeichnen, gehen sie mit politischem Bewusstsein und sozialkritischen Gedanken ans Musikmachen. So haben sie zum Beispiel schon Zeichen gegen Fremdenhass, Homophobie und die Montagsdemos gesetzt. Dabei verfolgen sie aber keine politischen Ziele, sondern wollen einfach nur gute Musik machen. Mit melodischen Beats und Punkeinflüssen, holen sie nicht nur die Hip Hop Fans der alten Schule ab, sondern bringen auch die Popfans zum Abfeiern. Gewohnt ironisch und auch mal selbstkritisch. (Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
23:10 – 00:00

ALGIERS (US)

Algiers

Punk und Gospel in einem Song? Kein Problem für Algiers. „Für uns war es immer völlig normal, Genres wie Punk und Gospel zu verbinden“, sagt Gitarrist Lee Tesche. Die Musik des US-amerikanischen Trios aus Atlanta ist alles andere als normal. Die Zeit schreibt über die etwas düstere Mischung aus Industrial, Gospel, Punk, New Wave und Soul, die von der Band selbst Post-worldbeat genannt wird: „Nicht nur Algiers' merkwürdige Stilmischung macht sie neu und aufregend, sondern auch ihr Bedürfnis, die eigene Existenz immer wieder vor sich selbst zu legitimieren.“ Langeweile könnt ihr mit Algiers also vergessen.
Das Debütalbum, das gleich wie die Band heißt und 2015 erschienen ist, beschäftigt sich mit den Ungleichheiten der Gesellschaft. Sänger und Texter Franklin James Fisher, Gitarrist Lee Tesche und Bassist Ryan Mahan spielen mit ihrem ureigenen Stil gegen alltägliche Ressentiments an. (Text: Victoria Grenz)

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Hauptbühne
00:00 – 01:00

CARL BARÂT AND THE JACKALS (UK)

CARL BARÂT

Ein "British Brother" auf ewig. Egal ob als Libertines-Leader an der Seite von Pete Doherty oder als Frontmann von Dirty Pretty Things - Carl Barât ist und bleibt ein Leitwolf der Britischen Indie-Rock'n'Roll-Bewegung. Wenn er nachts mit seiner Gang durch die Straßen Londons zieht, sind die Lederjacken über den Schultern, die Röhrenjeans in den Schuhen und der Leitsatz "I don't give a Shit" fest in den Herzen verankert.
Nachdem er sich 2010 an sein erstes Soloalbum gewagt hatte, suchte er sich für sein aktuelles Projekt doch wieder eine "Band of Brothers". Was ist schon ein Wolf ohne Rudel? Zusammen mit den "Jackals" stellt er nun eine Show auf die Beine, die sich solide einreiht im Bilderbuch des Britrocks. Gekonnt spielt er in einer Liga mit Größen wie The Clash oder Oasis und mischt seinen ganz persönlichen, englischen Fuck-You Charme unter, der einen direkt um den Finger wickelt. Also glauben wir ihm einfach, wenn er uns sein neues Album "Let it Reign" präsentiert, das vom Namen wohl nicht passender sein könnte. Royal Rock der Extraklasse! (Text: Lisa Neher)

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Zeltbühne
01:00 – 01:50

K-X-P (FI)

K-X-P

K-X-P aus Finnland geben sich die Ehre und spielen ihr einziges Deutschlandkonzert dieses Jahr auf dem OWF! Die drei Musiker aus Helsinki verbinden gekonnt Elemente des Space Rocks mit Electro-Sounds. Imposante Lightshows, Kostüme und Interaktionen mit dem Publikum machen ihre Live-Auftritte zu einem besonderen Erlebnis. Sie sind schon seit 2007 am Touren und haben über die letzten sechs Jahre drei Alben herausgebracht. Mit ihrem zweiten Album sind sie musikalisch noch ein Level höher gegangen und integrieren sowohl mittelalterliche und rockige als auch jazzige und poppige Sounds in ihren Electro. Dafür holen sie sich auch die norwegische Sängerin Annie mit ins Boot. Mit treibenden Beats und abgespacten Klängen, kreieren K-X-P einen mystischen und dunklen Disco-Sound. Ein bisschen erinnern sie auch an Kraftwerk, die Pioniere des Elektropops. Elemente des Krautrocks und analoge Instrumente sind auf jeden Fall immer wieder zu finden. Das Q Magazine beschreibt die Mischung als eine perfekte Verbindung aus „disco glitterball“ und „skull drinking“. Lasst euch hypnotisieren von einer Musik, die ihr so noch nie gehört habt. (Text: Johanna Zach)

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Zeltbühne
02:00 – 04:00

BAMBOOZE BROS. (T-REX & Montaro) (DE)

BAMBOOZE BROS

Wieso alleine, wenn es auch zu zweit geht – hat sich wohl auch T-Rex gedacht und ist nach seiner OWF-Premiere im vergangenen Jahr wieder am Start, dieses Mal zusammen mit Montaro als Bambooze Bros. T-REX und Montaro sind keine Unbekannten, weder im Ulmer Nachtleben, noch der ganzen Region und auch bundesweit.
Wer ab und an im Frau Berger feiert, kommt kaum an den beiden vorbei – solo oder in Kombination. Sie sind der Mario und Luigi der Plattenteller, die Blues Brothers der fetten Beats. Stellt euch auf Hip Hop, Twerk, Dancehall, Trap ein und darauf, dass die Jungs noch ne Menge mehr im Gepäck haben.
(Text: Victoria Grenz)

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